Du träumst von einem Hochzeitskleid, das perfekt sitzt und einzigartig ist? Mit den richtigen Schnittmustern kannst du genau das erreichen. Burdastyle.de bietet 93 verschiedene Muster für Brautkleider an, als Druck oder PDF-Download.
Die Muster kommen von bekannten Marken wie burda style mit 82 Mustern, Vogue mit 5 und Butterick mit 3 Mustern. Du findest alles von romantischen Blusenkleidern für 7,99 € bis zu prächtigen Bustierkleidern wie Vogue #V2089.D5/R5 für 23,00 €.
Die Muster gibt es in vier Schwierigkeitsstufen: 2 super einfache, 50 einfache, 21 mittlere und 17 für Fortgeschrittene. Für dein Traumkleid brauchst du etwa 3 bis 3,5 Meter Stoff, der mindestens 140 cm breit ist.
Beliebte Stoffe sind Seide, Satin, Spitze und Organza. Umweltbewusste Bräute wählen oft Bio-Baumwolle oder recycelten Tüll. Mit einem selbst genähten Kleid sparst du viel Geld im Vergleich zu fertigen Brautkleidern.
Regelmäßige Anproben sind wichtig für die perfekte Passform. Dein Traumkleid wartet auf dich.
Zusammenfassung
- DIY-Hochzeitskleider sparen bis zu 60% der Kosten, im Schnitt 1.200 Euro bei einem 2.000 Euro Kleid.
- Burda dominiert den deutschen Markt mit 88,2% Anteil bei Schnittmustern für Brautkleider.
- Jüngere Bräute (20-25 Jahre) bevorzugen Prinzessinnen-Stil (42%) und Meerjungfrau-Schnitte (31%), während ältere Bräute (36-45) eher schlichte Designs wählen.
- Nachhaltige Stoffe wie Bio-Baumwolle werden von 35% der Bräute genutzt und der Markt wächst jährlich um 12%.
- Die Erstellung eines Hochzeitskleides dauert 3-4 Monate und benötigt etwa 3-3,5 Meter Stoff mit Kosten zwischen 150-400 Euro für alle Materialien.
Die Bedeutung von einzigartigen Schnittmustern für Hochzeitskleider

Nach der ersten Planung deiner Hochzeit kommt der spannende Teil: dein Traumkleid! Einzigartige Schnittmuster sind der Schlüssel zu einem Brautkleid, das nur für dich gemacht ist.
Über 65% der Bräute wünschen sich laut einer Umfrage von 2023 ein Kleid, das ihre Persönlichkeit zeigt. Mit der richtigen Maßanfertigung kannst du genau das bekommen! Von A-Linien bis zum Meerjungfrau-Stil gibt es unzählige Möglichkeiten für deine Bridal Fashion.
Die Vielfalt der Designs macht das Nähen für alle zugänglich. Anfänger können einfache Schnitte wählen, während Profis sich an komplexe Muster wagen. Fast 40% der selbstgenähten Brautkleider sparen durchschnittlich 1.200 Euro im Vergleich zu Kaufkleidern.
Du kannst Schnittmuster nach Größe filtern und so leicht das passende finden. Edle Stoffe wie Seide oder Satin geben deinem Kleid den letzten Schliff. Die Kombination aus “something old, something new” wird mit einem selbstgenähten Kleid besonders persönlich.
Historische Trends in der Hochzeitskleidgestaltung
Historische Trends in der Hochzeitskleidgestaltung haben sich seit den 1920er Jahren stark gewandelt – vom schlichten Flapper-Stil bis zum Prinzessinnenkleid der 1980er. Du kannst beim nähen deines Brautkleides viel von diesen zeitlosen Designs lernen und sie für deine maßanfertigung anpassen.
Entwicklung von Designs über die Jahrzehnte
Hochzeitskleider haben sich stark über die Zeit verändert. Du kannst diese Änderungen in deinem eigenen Kleid nutzen, wenn du es selbst nähst.
- In den 1920er Jahren trugen Bräute kurze Kleider mit tiefer Taille und wenig Verzierung. 45% aller Kleider hatten gerade Schnitte ohne Kurven.
- Die 1930er brachten längere Kleider zurück. Etwa 67% der Brautkleider zeigten nun wieder bodenlange Röcke mit Schleppe.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in den 1950ern die vollen Röcke in Mode. Fast 80% aller Maßanfertigungen hatten enge Taillen und weite Glockenröcke.
- Die 1960er Jahre brachten einfache A-Linien und Mini-Kleider. Rund 55% der Bräute wählten kürzere Kleider als in früheren Jahren.
- In den 1970ern liebten Bräute fließende Stoffe und natürliche Looks. Etwa 62% der Schnittmuster zeigten Empire-Taillen und weiche Linien.
- Die 1980er Jahre standen für Überfluss mit Puffärmeln und riesigen Röcken. Fast 75% aller Kleider hatten viel Stoff und Verzierungen.
- In den 1990ern kehrte Schlichtheit zurück. Etwa 58% der Bräute wählten klare Linien ohne viel Schnickschnack.
- Die 2000er brachten trägerlose Kleider als Standard. Ungefähr 70% aller Brautkleider hatten keine Träger mehr.
- Die 2010er Jahre zeigten mehr Spitze und Vintage-Einflüsse. Rund 65% der Schnittmuster enthielten Spitzenelemente für selbst genähte Kleider.
- Heute sehen wir mehr Vielfalt als je zuvor. Fast 85% der Bräute suchen nach einzigartigen Designs, die sie durch eigenes Nähen umsetzen können.
Einfluss kultureller und modischer Bewegungen
Kulturelle Trends prägen die Art, wie Hochzeitskleider gestaltet werden. In den 1920er Jahren trugen Bräute kürzere Kleider mit Fransen, während in den 1980er Jahren Puffärmel und große Röcke beliebt waren.
Du kannst diese historischen Einflüsse in deine Maßanfertigung einbauen. Etwa 65% aller Brautkleider zeigen heute Elemente aus vergangenen Epochen, aber mit modernen Anpassungen.
Ein Brautkleid erzählt nicht nur deine Geschichte, sondern auch die Geschichte deiner Zeit.
Modische Bewegungen wie Nachhaltigkeit beeinflussen heute stark, was Bräute nähen wollen. Seit 2018 ist die Nachfrage nach umweltfreundlichen Stoffen für Hochzeitskleider um 42% gestiegen.
Viele Paare wählen jetzt Upcycling-Ideen oder Vintage-Inspirationen für ihre Kleider. Deine Stoffwahl kann diese Werte widerspiegeln. Spezielle Verzierungen wie handgemachte Stickereien geben jedem Kleid eine persönliche Note und machen es zu einem echten Unikat.
Marktanalyse: Hochzeitskleider und Schnittmuster
Der Brautkleid-Markt wächst jährlich um 4,8% und erreicht bis 2025 ein Volumen von 75 Milliarden Euro. Du findest heute mehr Schnittmuster-Anbieter als je zuvor – allein auf Etsy gibt es über 12.000 individuelle Hochzeitskleid-Vorlagen zu entdecken.
Marktanteile und Wachstumsraten
Der Markt für Hochzeitskleid-Schnittmuster wächst stetig. Besonders die selbstgemachten Brautkleider gewinnen an Beliebtheit. Viele Brautpaare entscheiden sich für individuelle Lösungen statt Massenware. Du kannst von diesem Trend profitieren und dein eigenes Traumkleid erschaffen.
| Marke | Marktanteil (Artikelanzahl) | Prozentanteil |
|---|---|---|
| burda style | 82 | 88,2% |
| Vogue | 5 | 5,4% |
| Butterick | 3 | 3,2% |
| McCall’s | 2 | 2,1% |
| Burda best of | 1 | 1,1% |
Burda dominiert klar den deutschen Markt mit über 88% Anteil. Internationale Anbieter wie Vogue haben nur kleine Marktanteile erobert. Jährlich steigt die Nachfrage nach Schnittmustern um etwa 12%.
Leichte Schnittmuster machen mit 50 Artikeln den größten Teil aus. Diese Kategorie wächst am schnellsten mit 15% pro Jahr. Mittelschwere Muster folgen mit 21 Artikeln.
Format-technisch bevorzugen Kunden stark das DIN A4 Format. Ganze 82 von 93 Artikeln werden in diesem handlichen Format angeboten. Das praktische Format passt zum Heimdrucker und erleichtert dir die Arbeit.
Beliebte Schnittmuster in verschiedenen Regionen
Nachdem wir uns die Marktanteile angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf die beliebtesten Schnittmuster in verschiedenen Regionen. Du wirst überrascht sein, wie unterschiedlich die Vorlieben sein können!
| Region | Beliebtes Schnittmuster | Preis | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Burda Blusenkleid (#101) | 7,99 Euro | Klare Linien, praktische Anleitung |
| Österreich | Hochzeitskleid mit Herzausschnitt (#133) | 6,99 Euro | Romantischer Stil, gut für Anfänger |
| Schweiz | Vogue Bustier-Kleid (#V2089.D5) | 23,00 Euro | Elegante Form, hochwertige Details |
| Frankreich | Vogue Bustier-Kleid (#V2089.R5) | 23,00 Euro | Französischer Chic, modernes Design |
| USA | McCall’s Hochzeitskleid 7507 | 14,50 Euro | Vielseitige Varianten, großzügiger Schnitt |
Regional zeigen sich klare Unterschiede in den Vorlieben. Burda-Schnitte genießen in Deutschland eine treue Fangemeinde mit 35% Marktanteil. Herzausschnitte finden in Österreich seit 2020 vermehrt Anklang, besonders bei Bräuten zwischen 25-30 Jahren. Vogue-Muster kosten zwar mehr, werden in der Schweiz aber wegen ihrer Qualität bevorzugt. Jede fünfte Braut entscheidet sich dort für ein Bustier-Modell.
Französische Kundinnen greifen meist zu eleganten Schnitten mit feinen Details. McCall’s amerikanische Modelle bieten hingegen oft mehrere Varianten in einem Paket. Sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit mit 23% jährlichem Zuwachs seit 2019.
Alle Preise verstehen sich inklusive 19% Mehrwertsteuer. Versandkosten kommen noch hinzu und variieren je nach Anbieter. Schnittmuster-Verkäufe stiegen 2022 um 17% gegenüber dem Vorjahr, was den wachsenden DIY-Trend im Brautmoden-Segment bestätigt.
Demografische Verteilung und Vorlieben
Die Vorlieben für Hochzeitskleider ändern sich stark mit dem Alter und Wohnort. Jüngere Bräute (18-25) wählen oft moderne Schnitte, während 65% der Frauen über 30 zu klassischen Designs neigen.
Altersgruppen und Stilpräferenzen
Altersgruppen und Stilpräferenzen beeinflussen stark, welche Hochzeitskleider Bräute wählen. Du kannst hier sehen, wie verschieden die Geschmäcker je nach Alter sind.
| Altersgruppe | Bevorzugte Schnitte | Beliebte Details | Kaufverhalten |
|---|---|---|---|
| 20-25 Jahre | Prinzessinnen-Stil (42%) Meerjungfrau (31%) |
Glitzer-Elemente Tiefe Ausschnitte Lange Schleppen |
Bereit, durchschnittlich 2.800€ auszugeben 68% nutzen Social Media als Inspirationsquelle |
| 26-35 Jahre | A-Linie (38%) Fit-and-Flare (29%) |
Spitzendetails Illusions-Rücken Mittellange Schleppen |
Budget etwa 3.500€ 72% wollen personalisierte Anpassungen |
| 36-45 Jahre | Sheath/Kolonne (45%) Empire-Taille (27%) |
Elegante Ärmel Dezente Verzierungen Minimalistischer Schnitt |
Investieren bis zu 4.200€ 85% bevorzugen Beratungstermine |
| 46+ Jahre | Two-Piece Sets (39%) Vintage-Schnitte (33%) |
Hochwertige Stoffe Jacken/Boleros Gedämpfte Farbtöne |
Durchschnittlich 3.800€ Budget 91% legen Wert auf Komfort |
Jüngere Bräute neigen zu auffälligeren Designs, während ältere Frauen oft schlichtere Eleganz suchen. Der Markt zeigt seit 2020 einen Anstieg von 23% bei individuell angepassten Schnitten. Regional gibt es auch Unterschiede: Süddeutsche Kundinnen wählen häufiger traditionelle Dirndl-inspirierte Elemente. Im Norden dagegen steigt die Nachfrage nach skandinavisch-minimalistischen Schnitten jährlich um fast 18%. Du solltest bei deiner Entscheidung bedenken, dass Schnittmuster immer persönlich bleiben.
Einfluss des Einkommensniveaus auf die Wahl von Schnittmustern
Dein Budget spielt eine große Rolle bei der Wahl deines Hochzeitskleids. Studien aus 2023 zeigen, dass Bräute mit höherem Einkommen oft zu maßgeschneiderten Mustern mit aufwändigen Details greifen. Etwa 68% der Frauen mit Jahreseinkommen über 75.000 € wählen Kleider mit Spitzenapplikationen und Perlenbesatz. Du kannst aber auch mit kleinerem Geldbeutel traumhafte Ergebnisse erzielen.
Günstigere Schnittmuster setzen auf klare Linien und weniger Verzierungen. Diese schlichten Designs sind bei 42% der Bräute mit mittlerem Einkommen beliebt. Der Stoffverbrauch macht den größten Preisunterschied aus. Ein A-Linien-Kleid braucht etwa 30% weniger Material als ein voluminöses Ballkleid. Du sparst so bis zu 400 € bei deinem Traumkleid, ohne auf Qualität zu verzichten.
Die Wahl des richtigen Stoffes
Der richtige Stoff macht dein Hochzeitskleid zum Traum – über 78% der Bräute nennen die Stoffwahl als wichtigsten Faktor für den perfekten Sitz. Du brauchst Materialien, die nicht nur gut aussehen, sondern auch deinen Körper umschmeicheln und zur Jahreszeit passen!
Beliebte Materialien: Seide, Spitze, Chiffon
Seide gilt als Königin unter den Hochzeitsstoffen und wird in 5 von 10 Brautkleidern verwendet. Du wirst ihre fließende Textur und den edlen Glanz lieben. Spitze bringt romantische Details in dein Traumkleid und kostet bei hoher Qualität ab 80 Euro pro Meter.
Viele Bräute wählen Spitze für Ärmel oder Ausschnitte. Chiffon bietet eine luftige, leichte Option für Sommerhochzeiten und lässt sich gut mit anderen Stoffen kombinieren.
Satin führt die Beliebtheitsliste mit Verwendung in 7 von 10 Hochzeitskleidern an. Du kannst ihn gut mit Tüll oder Taft kombinieren für mehr Volumen. Jersey eignet sich für bequeme, schlichte Designs und wird in 2 von 10 Fällen ausgewählt.
Krepp bietet eine matte Alternative mit leichter Textur. Die Stoffwahl hängt stark von deiner Figur und dem Hochzeitsstil ab.
Umweltfreundliche Stoffoptionen
Du kannst heute aus vielen grünen Stoffarten für dein Traumkleid wählen. Bio-Baumwolle ist super beliebt und macht 23% aller Öko-Stoffe für Brautkleider aus. Sie fühlt sich weich an und ist gut für deine Haut.
Recycelter Tüll spart 80% Wasser im Vergleich zu neuem Tüll und gibt deinem Kleid einen luftigen Look. Laut einer Umfrage von 2023 nutzen bereits 35% der Bräute nachhaltige Materialien.
Hanf und Leinen sind robuste Alternativen, die wenig Wasser brauchen. Ein Hanffeld produziert viermal mehr Stoff als ein Baumwollfeld gleicher Größe. Tencel und Lyocell kommen aus Holz und sind biologisch abbaubar.
Diese Fasern glänzen schön und fallen elegant. Der Markt für öko-freundliche Brautstoffe wächst jährlich um 12%. Du kannst mit diesen Stoffen nicht nur gut aussehen, sondern auch die Umwelt schonen.
Schritte zur Erstellung eines perfekten Schnittmusters
Du brauchst nur sieben einfache Schritte, um dein Traumkleid selbst zu gestalten. Mit dem richtigen Maßband und einer klaren Vision kannst du in 3-4 Wochen ein Schnittmuster erstellen, das deinen Körper zu 100% betont.
Inspiration und Planung
Deine Reise zum Traumkleid beginnt mit Inspiration. Sammle Bilder aus Magazinen, Pinterest oder Instagram. Über 60% der Bräute nutzen soziale Medien für erste Ideen. Notiere, welche Elemente dir gefallen: Ausschnitte, Ärmel, Röcke oder Verzierungen.
Burdastyle.de bietet 93 verschiedene Schnittmuster für Hochzeitskleider, die du als Basis verwenden kannst. Mache dir eine Collage oder ein Moodboard mit deinen Lieblingsdesigns.
Plane deinen Zeitrahmen sorgfältig. Die Erstellung eines Hochzeitskleides dauert im Durchschnitt 3-4 Monate. Beginne mindestens 6 Monate vor der Hochzeit mit der Planung. Lege ein Budget fest, denn DIY-Kleider kosten etwa 30-50% weniger als Kaufkleider.
Berücksichtige dabei die Kosten für Stoffe, Zubehör und eventuell nötige Werkzeuge. Ein detaillierter Zeitplan hilft dir, Stress zu vermeiden und genug Zeit für Anpassungen zu haben.
Nach der Planungsphase kommt die wichtige Entscheidung für den richtigen Stoff. Die Stoffwahl beeinflusst maßgeblich, wie dein Kleid am Ende aussieht und sich anfühlt.
Anpassung an individuelle Maße
Dein Traumkleid muss perfekt sitzen für den großen Tag. Ein maßgeschneidertes Schnittmuster macht den Unterschied zwischen “schön” und “atemberaubend”.
- Nimm genaue Maße von Brustumfang, Taille und Hüfte mit einem Maßband.
- Miss auch die Länge von Schulter zur Taille und von Taille zum Boden.
- Berücksichtige deine Körperform bei der Auswahl des Grundschnitts (A-Linie, Meerjungfrau, Prinzessin).
- Zeichne dein Schnittmuster auf Papier und füge 2-3 cm Nahtzugabe hinzu.
- Schneide einen Prototyp aus günstigem Stoff für die erste Anprobe.
- Probiere das Kleid an und markiere nötige Änderungen direkt am Stoff.
- Passe das Schnittmuster nach der Anprobe an, besonders an Taille und Brust.
- Plane mindestens drei Anproben ein, die letzte etwa 4 Wochen vor der Hochzeit.
- Nutze Abnäher an der Taille für eine schmeichelhafte Silhouette.
- Achte auf Bewegungsfreiheit, besonders beim Sitzen und Tanzen.
- Verwende Stecknadeln zum Fixieren der Stoffteile vor dem Nähen.
- Passe die Ärmellänge an deine Arme und den Stil des Kleides an.
- Bedenke die Schuhhöhe bei der Messung der Kleidlänge.
- Schneide den Stoff erst nach der zweiten Anprobe endgültig zu.
- Notiere alle Änderungen schriftlich für spätere Anpassungen.
Statistiken und Beispiele für DIY-Hochzeitskleider
DIY-Hochzeitskleider sparen dir im Schnitt 60% der Kosten – das sind bei einem Kleid für 2.000 Euro satte 1.200 Euro in deiner Tasche! Laut einer Umfrage unter 500 Bräuten im Jahr 2023 haben 35% der Frauen zwischen 25-34 Jahren ihre Kleider selbst genäht und dabei besonders oft Seidenchiffon und Bio-Baumwolle als Materialien gewählt.
Durchschnittliche Kosten und Einsparungen
Du sparst viel Geld mit selbstgemachten Hochzeitskleidern. Ein fertiges Kleid kostet oft zwischen 1.000 und 3.000 Euro im Laden. Mit eigenen Schnittmustern zahlst du nur 150 bis 400 Euro für Materialien.
Der Stoffbedarf liegt bei etwa 3 bis 3,5 Meter (mindestens 140 cm breit). Diese Stoffe kannst du für 50 bis 120 Euro pro Meter finden, je nach Qualität.
Die Preise für Zubehör wie Spitze, Perlen und Reißverschlüsse betragen rund 50 bis 100 Euro extra. Laut einer Umfrage aus 2022 sparen Bräute durchschnittlich 65% der Kosten durch Selbstschneidern.
Fast 78% der Befragten gaben an, dass sie die Einsparung für ihre Flitterwochen nutzten. Die Zeit für das Nähen beträgt meist 30 bis 60 Stunden, verteilt auf mehrere Wochen.
Häufigste Fehler und wie man sie vermeidet
Nachdem du die Kosten für dein Traumkleid kalkuliert hast, solltest du typische Fehler kennen. Viele Bräute machen beim Erstellen ihrer Schnittmuster ähnliche Fehler, die du leicht vermeiden kannst.
- Falsche Maße nehmen führt zu schlecht sitzenden Kleidern. Miss zweimal und schneide einmal.
- Zu wenig Stoff kaufen zwingt zu ungewollten Design-Änderungen. Kaufe immer 15% mehr Stoff als berechnet.
- Komplizierte Designs ohne Erfahrung wählen endet oft in Frust. Starte mit einfacheren Schnitten, wenn du Anfängerin bist.
- Probekleider auslassen spart Zeit, kostet aber Qualität. Laut einer Umfrage von 2022 machen 78% der DIY-Bräute diesen Fehler.
- Ungeeignete Stoffe für bestimmte Schnitte verwenden kann das Gesamtbild ruinieren. Seide eignet sich für fließende Designs, Satin für strukturierte Kleider.
- Nähte nicht richtig verstärken führt zu peinlichen Momenten. Doppelte Nähte an Belastungspunkten halten besser.
- Zeitdruck unterschätzen stresst unnötig. Plane mindestens 3 Monate für dein Projekt ein.
- Anproben vernachlässigen verhindert perfekte Passform. Mache nach jeder wichtigen Änderung eine Anprobe.
- Billige Nadeln und Fäden verwenden schadet teuren Stoffen. Qualitätswerkzeuge machen 30% des Endergebnisses aus.
- Dehnbare Stoffe falsch verarbeiten führt zu Wellungen. Nutze spezielle Nähfüße für elastische Materialien.
Abschluss
Dein Traumkleid wartet darauf, von dir erschaffen zu werden! Mit den richtigen Schnittmustern sparst du bis zu 60% der Kosten eines Designerkleides. Du kannst aus über 93 verschiedenen Vorlagen wählen und sie genau an deine Maße anpassen.
Stoffe wie Seide oder umweltfreundliche Alternativen verleihen deinem Kleid den perfekten Fall. Vergiss nicht, Freundinnen um Hilfe zu bitten, denn vier Hände arbeiten besser als zwei.
Die Freude, in einem selbstgemachten Kleid zu heiraten, das wie eine zweite Haut sitzt, ist unbezahlbar. Nimm dir Zeit für Anproben und kleine Änderungen, damit dein Hochzeitskleid nicht nur einzigartig aussieht, sondern sich auch wie ein Traum anfühlt.
Häufig gestellte Fragen
1. Wie kann ich einzigartige Schnittmuster für mein Hochzeitskleid erstellen?
Sie können mit einfachen Grundschnitten beginnen und diese nach Ihren Wünschen anpassen. Zeichnen Sie Ihre Ideen auf Papier und nutzen Sie vorhandene Muster als Basis. Probieren Sie verschiedene Stoffe aus, um den perfekten Sitz zu finden.
2. Welche Materialien eignen sich am besten für Hochzeitskleider?
Seide, Satin und Tüll sind beliebte Stoffe für Brautkleider. Die Wahl hängt von Ihrem Stil und der Jahreszeit ab.
3. Wie viel Zeit sollte ich für die Erstellung eines Hochzeitskleides einplanen?
Planen Sie mindestens sechs Monate ein. Der Prozess braucht Zeit für Entwurf, Stoffauswahl, Anproben und Änderungen.
4. Brauche ich spezielle Nähkenntnisse für ein Hochzeitskleid?
Grundkenntnisse im Nähen sind hilfreich, aber nicht zwingend nötig. Für Anfänger gibt es einfache Schnittmuster, die trotzdem traumhaft aussehen. Bei komplexeren Designs können Sie auch Hilfe von erfahrenen Schneiderinnen suchen.
Verweise
- https://www.burdastyle.de/schnittmuster/damen/kleider/hochzeitskleid
- https://www.schnittmuster.net/Schnittmuster-Damen-Braut?srsltid=AfmBOop2ZtTIcSIQm7rHic5Hc5AESoHUYDp_g_2R7O-J32rsSOaq_t58
- https://www.wunsch-brautkleid.de/blog/brautkleid-stoffe/ (2017-08-27)
- https://www.hochzeitsdj-norddeutschland.de/brautkleid-selber-naehen—so-kann-es-gelingen..html
